Bei sommerlichen Bedingungen mit Wärme, Trockenheit und Wind stand eine Feldbrandübung am Übungsplan. Angenommen wurde ein Brand, bei dem mehrere Heuballen Feuer gefangen hatten.
Die Brandbekämpfung erfolgte sowohl unter schwerem Atemschutz als auch unter leichtem Atemschutz. Zusätzlich kam unsere WU 300 zum Einsatz. Mit ihr wurde Netzwasser über das gesamte Feld verteilt, um die Oberflächenspannung zu reduzieren und eine effektivere Brandbekämpfung zu ermöglichen. Weiters wurden Feuerpatschen und Mistgabeln eingesetzt, um die Heuballen aufzulockern und gezielt abzulöschen.
Während der laufenden Brandbekämpfung ereignete sich ein weiterer Zwischenfall: Ein Kamerad verlor plötzlich das “Bewusstsein”. Umgehend wurde reagiert und der Betroffene versorgt.
Die Übung zeigte eindrucksvoll, wie wichtig rasches Handeln, gute Zusammenarbeit und die richtige Ausrüstung bei Einsätzen unter extremen Bedingungen sind.